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Maisbedüngung – eine neue Betrachtungsweise

Author: dr hab. inż. Piotr Szulc, prof. nadzw., Katedra Agronomii UP w Poznaniu

Eine der Hauptursachen von nachteiligen Bodenveränderungen, die oft zum Abbau führen kann, ist übermäßige Chemisierung von der natürlichen Umwelt mit gleichzeitiger Verminderung der Anwendung von Kalkdünger. Es kommt laut den veröffentlichten vom Statistischen Hauptamt Angaben heraus, dass Chemieunternehmen beinahe 2400 Tausend Tonnen von Mineraldüngern bei der Aussaat von angebauten Pflanzen im Jahr 2015 auf dem Inlandsmarkt benutzt haben. Bei der Umrechnung hat es sich herausgestellt, dass mehr Mineraldünger um etwa 4 % im Vergleich mit der Vegetationsperiode im letzten Jahr verwendet worden sind. Jedoch hat sich der Verbrauch von Kalkdünger pro 1 ha von landwirtschaftlichen Nutzflächen im Jahr 2015 sogar um 20 % im Vergleich mit dem vorherigen Jahr vermindert und hat nur 40 kg betragen. Das anhaltende niedrige Niveau von Kalkdüngung ist nicht ausreichend ,was die Versauerungsstufe von Böden in Polen anbelangt. Man darf nicht darüber vergessen, dass Getreideanbau mit Lieferung von vielen Nährstoffen verbunden ist. Dazu kommt auch Kalk. Dieser Nährstoff hat eine wesentliche Bedeutung sowohl für den Ertrag als auch für die Umweltleistungen. Nachdem in Polen 2014 ein integrierter Pflanzenschutz eingeführt worden war, folgte Suchen nach umweltfreundlichen Methoden der Begrenzung vom negativen Einfluss der Einwirkung auf Bodenzustand beim Getreideanbau ,darunter Mais, und Umsetzen von diesen Ideen in die Praxis. Auf dem Landesmarkt stehen einem viele Kalkdünger zur Verfügung, die von verschiedenen Chemieunternehmen angeboten werden. Daher hat ein Großraumproduzent eine hohe Auswahl an Mitteln, um den entsprechenden Dünger für seinen landwirtschaftlichen Betrieb zu finden.

Der Mais gehört zu den Pflanzen, die auf den niedrigen pH -Wert ziemlich empfindlich sind. Damit ist auch eine größere Konzentration von Aluminium- sowie Manganionen verbunden. Der Mais ist weniger anspruchsvoll als beispielsweise Gerste oder Luzerne, aber seine Erfordernisse sind fast genau wie bei dem Winterweizen. Der kleinste pH- Wert, bei dem Mais anständig Ertrag bringen kann, beträgt etwa 5,5-5,8. Der höchste pH- Wert ist dabei 7,5. Wenn man den pH- Wert herabsetzt, vermindert sich der Ertrag von Körner und in demselben Grad der Ertrag von der grünen Masse. Beim pH- Wert von 5,5 kann man die Senkung des Ertrags um 15 % erwarten. Wenn der pH- Wert 4,5 beträgt, wird der Ertrag von Mais sogar um 40 % vermindert. Die Untersuchung, die man im Institut für Bedüngung und Bodenkunde unternommen hat, hat erwiesen, dass beim Kalken des äußert sauren Bodens der Maisertrag sogar um 60% erhöht werden kann.

Das Bild Nummer 1 Dynamik des anfänglichen Wachstums von Mais wird im Ertrag von der trockenen Pflanzenmasse [kg/ha] in der Etappe von 6-7 Blätter

Das Problem der Regelung vom pH- Wert im Boden wird vom polnischen organischen Dünger mit Mineralstoffen OrCal gelöst. Er hat sehr günstige Eigenschaften zum Wachstum und zur Entwicklung von allen Pflanzengruppen, die angebaut werden. Der pH- Wert vom Boden wird dank dem Kalk in der Form als das aktive Kalkhydrat (Ca(OH)2) rasch und nachhaltig (sogar um 1-1,5 Einheiten innerhalb von 2-3 Monaten) erhoben. Daher ist es eine wirksame Lösung für leichte und mittelschwere gesäuerte Böden, erworbene oder verpachtete Grundstücke, deren pH- Wert oft um das Niveau 4,0-4,5 oszilliert. OrCal kann man auch bei den leicht sauren Böden anwenden, um ihren pH-Wert auszugleichen. Die weitere positive Eigenschaft vom Dünger OrCal drückt sich darin aus, dass es organische Stoffe enthält. Dadurch wird der Boden befruchtet und die Menge vom wertvollen Humus vermehrt sowie das Sorptionsverhalten des Bodens (Stickstoff, Kalium, Mikroben , Wasser) wesentlich verbessert. Das hat eine besondere Bedeutung in der vorübergehenden Trockenzeit, die in den letzten Jahren oft vorkommen und belästigend sein können. Dank der so genannten Organik im Dünger wird in den Boden Stickstoff geliefert (in einer Tonne von OrCal gibt es etwa 47 kg von N). Weiter bekommen Pflanzen den wertvollen Phosphor in einer leicht verfügbaren Form (etwa 2,5%), aber auch Kalium ( etwa 1,3%) und viele andere wertvolle Makro – und Mikronährstoffe tierischen Ursprungs, die so notwendig für die richtige Entwicklung von Pflanzen sowie Bodenmikroflora.

Bild Nummer 2. Ertrag von Maiskorn [dt/ha] nach unterschiedlicher Benutzung von Dünger mit Mineralstoffen

Mit Berücksichtigung der angeführten Feststellungen ist eine Pilotstudie unternommen worden, die den Einfluss vom organischen Dünger OrCal mit Mineralstoffen auf Wachstum, Entwicklung und Ertrag von Mais betroffen haben. Bei der Untersuchung sind 4 unterschiedliche Bedüngungniveaus von Mais mit Mineralstoffen verglichen worden. Es betraf ein folgendes Grundstück, das geprüft war. [(0 kg NPK,) NPK, NPK + 1 Tonne/ha OrCal, ½ NPK + 1 Tonne/ha OrCal]. Es ist bewiesen worden, dass die Dynamik vom anfänglichen Zuwachs von Mais ausgedrückt als Ertrag der trockenen Masse in der Phase von 6-7 Blättern dort am größten war, wo die Gesamtbedüngung mit OrCal im Verhältnis zur Bedüngung nur mit NPK (Bild Nummer 1) angewendet worden ist. Der Unterschied zwischen dem untersuchten Grundstück NPK + 1 Tonne/ha OrCal und ½ NPK + 1 Tonne/ha OrCal und dem Grundstück mit Mineralbedüngung mit NPK betrug entsprechend 7,5% und 4,4%. Der ähnliche Einfluss von Bedüngungsniveaus mit Mineralstoffen ist im Ertrag von Korn (Bild Nummer 2) bestätigt worden. Die Gesamtbedüngung mit Mineralstoffen und Bedüngung mit dem organischen Dünger OrCal, der Mineralstoffen enthält, war wirksamer im Vergleich mit der NPK Bedüngung. In der durchgeführten Felduntersuchung ist es auch bekräftigt worden, dass der Dünger OrCal mit Kalzium in der Form vom aktiven Kalkhydrat (Ca(OH)2) einen günstigen Einfluss auf raschere Erhöhung und Regelung vom pH- Wert des Bodens (Bild Nummer 3) ausübt.

Bild Nummer 3. Bodenversauerung nach 60 Tagen ab Anwendung von Bedüngung mit Mineralstoffen [pH in KCl]

Die in der dargestellten Bearbeitung vereinfachte Kostenberechnung vom Maisanbau ist nur ein Beispiel, in dem Erträge miteinander verglichen werden, die bei der Anwendung von unterschiedlichen Bedüngung mit Mineralstoffen erreicht sind. Das Ziel war, Grundlagen für wirtschaftliche Entscheidungen zu schaffen sowie einen weiter gehenden Gedankenaustausch zu fördern, der Maisbedüngung in einem Bauernhof mit großer Fläche betrifft. Die dargestellte, vereinfachte Kostenberechnung hat nur der Ausrechnung vom unmittelbaren Überschuss gedient. Das war folgenderweise berechnet und zwar als Differenz zwischen dem Produktionswert (Kornertrag) und den getragenen, unmittelbaren Kosten, um diesen Ertrag zu erreichen (Kost der Düngemittel). Bei der Analyse von Tabelle Nr. 1 sollen Angaben als äußerst vereinfacht betrachtet werden, denn sie berücksichtigen von den mittelbaren Kosten nur diese, die Anwendung von Mineraldünger (Tabelle Nr. 1) betreffen. Daraus folgt eindeutig, dass die Anwendung der Hälfte von NPK Mineraldüngemitteln in Verbindung mit einer Tonne von OrCal im Vergleich mit Bedüngung nur mit NPK einen mittelbaren Zuwachs von 1 ha beim Maisanbau in der Höhe von fast 83 Zl/ha (Tabelle1) ergibt. Aus diesen Untersuchungen kommt eindeutig heraus, dass die Anwendung von OrCal beim Maisanbau Rentabilität steigt sowie zur Verminderung von Eutrophierung der natürlichen Umgebung mit Hilfe von Nährstoffen beiträgt.

Der organische Dünger OrCal mit Mineralstoffen erzielt immer größere Erfolge nicht nur auf dem polnischen Markt aber auch in der Welt. Der Grund mag darin liegen, dass es eine umfassende Lösung anbietet, die einige wesentliche Probleme gleichzeitig wegschafft. Die Wirkung ist auch gleich von Herstellern bemerkt, die über Bauernhöfe mit großer Fläche verfügen. Die Regelung vom pH- Wert des Bodens, Verbesserung sejner Struktur, Möglichkeit der begrenzten Bedüngung mit Mineralstoffen ,die NPK enthalten, führen zur höheren Rentabilität vom Maisanbau. Da die Anwendung von OrCal beim Maisanbau Erfolge gebracht hat, hat man sich entschlossen, am Lehrstuhl für Agronomie an der Universität für Naturwissenschaften in Poznań Felduntersuchungen zu unternehmen, die sich mit der Anwendung von diesem Dünger beim Anbau vom Winterraps beschäftigt haben. Die Ergebnisse von dieser Untersuchung werden in der Zeitschrift „Przedsiębiorca Rolny” (Der landwirtschaftliche Unternehmer) demnächst veröffentlicht.


Tabelle Nummer 1. Eine vereinfachte Kostenberechnung vom Maisanbau pro 1 ha, die nur unmittelbare Kosten von Mineralbedüngung berücksichtigt.
((Preisangaben vom Mais und Dünger sind vom Landwirtschaftsberatungszentrum in Sielinko und stammen vom September 2017))
DüngerartDosePreis in Zł/MindesteinheitWert in Zł/haNPK Zł/haNPK + 1 Tonne OrCal Zł/ha½ NPK + 1 Tonnet OrCal Zł/ha
Harnstoff150 kg3,00450450450225
Bereichertes Superphosphat100 kg3,55355355355177,5
Kaliumsalz140 kg2,43340,2340,2340,2170,1
Summe von Mineralbedüngung (A)1145,21145,2 + 700572,6 + 700
Ertrag– Kornertrag (B)639167066601
Unmittelbarer Überschuss (B-A)5245,8 a)4860,8 b)5328,4 c)
Differenz– 385 zł/ha b-a)+ 82,6 zł/ha c-a)